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Die Amazfit GTR 3 Pro im Test – Die beste Amazfit Smartwatch bisher

Amazfit GTR 3 Pro laufen im Wald

Huami bringt mit der Amazfit GTR 3 Pro die dritte Generation der GTR Reihe an den Start. Ich konnte die Amazfit GTR 3 Pro testen. Diesmal gibt es die GTR 3 in zwei Varianten. Die abgespeckte „normale“ Amazfit GTR 3 und eben die 3 Pro. Huami hat dabei auch gleich den Preis angezogen. Die GTR 3 ist für eine UVP von 149,90€ und die Pro 3 für 199,90€ seit Oktober erhältlich.

In meinem Test habe ich mir die Amazfit GTR 3 Pro angeschaut. Wie ist die Verarbeitung der Uhr? Wie lange hält der Akku? Wie gut ist die Telefonfunktion? Was bringt die Alexa-Integration? Für mich ist die GTR 3 Pro die beste Amazfit Smartwatch bisher. Wieso ich das denke, erfährst du hier im Weiteren.

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Amazfit GTR 3 Pro

1. Die technischen Daten der Amazfit GTR 3 Pro

Das Huami gute Smartwatches herstellt ist bekannt. Ein herausragendes Display und viele Funktionen, für einen angemessenen Preis, zeichnen die GT-Serie seit Jahren aus.

In der Tabelle erhältst du einen Überblick über die technischen Daten der GTR 3 Pro.

Amazfit GTR 3 Pro
FarbenBraunes Leder, Unendlichkeitsschwarz
Abmessungen46x46x10.7mm
Gewicht32g
GehäusematerialAluminiumlegierung
Wasserdichtigkeit5 ATM
DisplayAMOLED
Größe1,45 „
Auflösung480×480
Pixel331 ppi
Akkukapazität450 mAh
Theoretische
Ladedauer
ca. 2 Stunden
Akkulaufzeit
(typisches Nutzungszenario)
Bis zu 12 Tage
Akkulaufzeit
(starkes Nutzungszenario)
Bis zu 6 Tage
GesundheitssensorenBiometriesensor BioTracker™ 3.0 PPG
(unterstützt Blutsauerstoff, 6 Fotodioden, 2 LEDs)
BewegungssensorenBeschleunigungssensor, Gyroskopsensor,
Geomagnetischer Sensor, Barometrischer Höhenmesser,
Umgebungslichtsensor, Temperatursensor
OrtungGPS, GLONASS, Galileo, BDS, QZSS
VerbindungWLAN 2,4 GHz
Bluetooth 5.0
SonstigesMikrofon, Lautsprecher, Linearmotor
Unterstützte GeräteAndroid 7.0 und höher, iOS 12.0 und höher
Technische Daten der Amazfit GTR 3 Pro

2. Unboxing und Inbetriebnahme

Die GTR 3 Pro kommt in einem schlichten Karton daher. Ins Auge springt direkt das neue Amazfit Logo. Mir gefällt das neue Logo ganz gut. Die Farben des Kartons sind daher auch in den Farben des neuen Logos gehalten. Das wichtigste ist aber natürlich im Inneren.

Der Verpackungsinhalt besteht aus der Amazfit GTR 3 Pro Smartwatch, dem magnetischen Ladekabel und der Bedienungsanleitung. Das Übliche was man so in einer Smartwatch Verpackung findet.

Zur Inbetriebnahme benötigst du die Zepp-App. Die App wurde vor einiger Zeit in Zepp umbenannt. Vermutlich wollte Huami damit die Zepp Smartwatches pushen. Für mich etwas unverständlich. Seit einiger Zeit funktioniert die Zepp-Website nicht mehr. Die Zepp Uhren werden mittlerweile auch im Amazfit Store als Amazfit Zepp-Serie vertrieben. Würde mich nicht wundern, wenn Huami die Zepp-App in Zukunft wieder umbenennt.

Okay, die Zepp-App ist geöffnet. Im unteren Bereich der App klickst (oder muss man auf dem Smartphone „toucht“ sagen?) du auf „Profil“. Als ersten Punkt unter „Meine Geräte“ wählst du „Hinzufügen“ aus und anschließen „Uhr“. Die GTR 3 Pro sollte in der Zwischenzeit ans Ladekabel gehängt werden. Die Uhr startet dann.

Auf der Uhr sollte nun ein QR-Code angezeigt werden. In der Zepp-App wählst du daher „Uhr mit einem QR-Code“. Scannt den QR-Code auf der Smartwatch ab. Der Vorgang hat sich zum Vorgänger Modell nicht geändert. Bei der restlichen GT 3-Serie ist er auch identisch.

Die GTR 3 ist jetzt mit der Zepp-App und dem Smartphone gekoppelt. Je nachdem welche Features du auf der Uhr benutzen willst, musst du noch jede Menge Berechtigungen verteilen und zulassen. Macht natürlich Sinn die Berechtigungen zu geben, sonst brauchst du auch keine Smartwatch, wenn nichts nutzbar ist.

Der Einrichtungsprozess ist sehr einfach und es funktioniert alles ohne Probleme. Bei Wear OS zickt der Einrichtungsprozess öfters. Das geht bei den Amazfit Uhren echt smooth.

3. Verarbeitung und Design der Uhr

Bevor ich dir etwas über die Funktionen erzähle, möchte ich noch ein paar Worte zu Verarbeitung und Design verlieren. Für meinen Test habe ich die Amazfit GTR 3 Pro in der Variante mit Lederarmband genutzt. Einfach nur wow. Die Uhr sieht mega aus.

Die Uhr ist sehr gut verarbeitet. Das leicht gebogene Display geht fast nahtlos ins Gehäuse über. Das Gehäuse ist mit einer Aluminiumlegierung überzogen. Die Unterseite besteht aus Kunststoff. Die drehbare Krone hat eine leichte Schraffierung. Damit lässt sich die Krone besser bedienen.

Das Lederarmband hat auf mich zuerst etwas billig gewirkt. Am Handgelenkt wirkt das gesamte Paket aber sehr edel und hochwertig.

Nochmal zurück zum Display. Das 1,45 Zoll große AMOLED-Display hat sehr dünne Ränder und wirkt sehr groß. Das gehärtet Displayglas hat eine Anti-Fingerabdruck-Beschichtung. Klar, auch bei der Amazfit GTR 3 Pro bleibt das Display nicht von Fingerabdrücken verschont. Allerdings sind diese deutlich unsichtbarer als bei anderen Smartwatches.

4. Welche Funktionen hat die Amazfit GTR 3 Pro zu bieten?

Als Betriebssystem kommt Zepp OS zum Einsatz. Zepp OS läuft super flüssig. Kein Ruckeln und sonstiges. Apps öffnen sich fix. Natürlich muss man sagen, die Apps lassen sich nicht mit Apps auf Wear OS vergleichen.

Zusätzlich zu den vorinstallierten Apps, lassen sich die Mini-Anwendungen über den App-Store in der Zepp-App installieren und deinstallieren. Huami hätte die „Apps“ auch direkt auf die Uhr packen können. Man vermittelt damit nur, dass der Nutzer Apps selbst installieren kann. Aber mal ehrlich. Die Apps „Rechner“ oder „Watch Storage Space“ sind wohl eher Standardfunktionen einer Smartwatch und keine separaten Apps.

Die einzige extra App wäre in meinen Augen die Home Connect-App. Damit kannst du diverse Smart Home-Geräte steuern. Dafür brauchst du ein Konto in der Home Connect-App auf dem Smartphone und müsst die entsprechenden Smart Home-Geräte mit der App verbinden. Allerdings ist man dabei auch wieder sehr eingeschränkt. In der Home Connect-App lassen sich nur bestimmte Geräte weniger Hersteller verbinden. Daher ist die App für die wenigstens zu gebrauchen.

Auch auf der Amazfit GTR 3 Pro ist der Sprachassistent Alexa mit von der Partie. Anders als beim Vorgänger ist Alexa direkt zum Start verfügbar. Während meines Reviews hat Alexa grundsätzlich gut funktioniert. Ich bekam zwar immer die Meldung, dass Alexa mich nicht verstanden hätte, der Befehl wurde aber trotzdem ausgeführt.

Zusätzlich zu Alexa gibt es noch einen Offline Sprachassistent. Damit kannst du die Funktionen auf der Uhr steuert. Zum Beispiel „Bitte nicht stören“ aktivieren oder die Helligkeit der Uhr regeln. Außerdem kannst du Apps und Workouts starten. Erinnerungen setzen und auf der Uhr gespeicherte Musik abspielen lassen.

Den Offline-Assistenten kannst du mit drei Methoden starten. Per Drehung des Handgelenks, beim Aktivieren des Bildschirms oder dauerhaft solange der Bildschirm aktiv ist. Die ersten beiden Punkte kannst du auch beide auswählen. Bei der dritten Methode sind die anderen beiden überflüssig. Der Assistent ist dann immer aktiv. Du musst außerdem in den Einstellungen noch Deutsch auswählen als Sprache.

Jetzt willst du natürlich noch wissen, ob das funktioniert. Ja, funktioniert echt gut.

Ein Feature was immer mehr gefragt ist, ist die Telefonfunktion. Du kannst mit der Amazfit GTR 3 Pro telefonieren. Das geht per Bluetooth Telefonie. Die Uhr muss also mit dem Smartphone per Bluetooth verbunden sein. Du kannst dann über das eingebaute Mikrofon und den Lautsprecher ganz normal telefonieren. Außerdem kannst du direkt auf der Uhr Nummern wählen oder eure Kontakte anrufen. Die Qualität des Lautsprechers ist in Ordnung. Man versteht alles klar. Genauso das Mikrofon. Man wird gut verstanden am anderen Ende der Leitung.

Laut Huami können auf dem freien Speicher der Uhr, 270 bis 470 MP3-Songs gespeichert werden. Damit kannst du auch offline Musik hören. Also ohne verbundenes Smartphone. Das ist praktisch, wenn man ohne Handy zum Sport möchte und trotzdem Musik hören will. Die Uhr kannst du dann mit deinen Bluetooth Kopfhörern verbinden. Außerdem lässt sich die Musikwiedergabe auf dem Smartphone auch von der Uhr aus steuern.

Weiter kannst du dich von der Uhr auch wecken lassen. Die Wecker können direkt auf der Uhr eingestellt werden. Ja, du kannst mehrere Wecker einstellen. Ich habe zum Beispiel einen Wecker der Montag bis Freitag eingestellt ist und einen extra Wecker für samstags.

Du kannst dein Telefon suchen, sofern es per Bluetooth verbunden ist. Das Handy piept dann sehr laut. Die Amazfit GTR 3 Pro zeigt außerdem das aktuelle Wetter an und die Prognose für die nächsten Tage. Per Fernauslöser kannst du deine Smartphone Kamera steuern. Es gibt einen Pomodoro-Timer und du kannst Sprachmemos aufnehmen.

Wlan ist auch mit an Bord. Im Kleingedruckten steht allerdings, dass Wlan nur für die Übertragung von Musik vom Smartphone auf die Uhr verwendet wird. Finde ich etwas seltsam. Meine Vermutung ist, dass dauerhaftes Wlan den Akku ganz schön in die Knie zwingen würde.

Beinahe hätte ich die Benachrichtigungen vergessen. Klar, die GTR 3 Pro zeigt dir auch Benachrichtigungen von Apps an. Welche Apps Benachrichtigen anzeigen dürfen, kann in der Zepp-App festgelegt werden. Emojis werden auch angezeigt. Allerdings nicht alle. Auf WhatsApp Nachrichten kannst du übrigens nicht antworten.

5. Welche Gesundheitsdaten erfasst die GTR 3 Pro?

In der GTR 3 Pro kommt der neue und verbesserte Biometriesensor BioTrackerTMPPG 3.0 zum Einsatz. Der Sensor überwacht Blutsauerstoff, Herzfrequenz, Stressniveau und Schlaf. Per One-Tap-Messung werden Herzfrequenz, Stress, Blutsauerstoff und Atemfrequenz gleichzeitig gemessen. Die Messung dauert 45 Sekunden und du solltest dich dabei nicht bewegen. Bewegst du dich bricht die Messung ab.

Mal abgesehen davon wird die Herzfrequenz permanent gemessen. Die Messung des Blutsauerstoff kannst du so einstellen, dass die Uhr dann misst, wenn du dich länger nicht bewegt hast bzw. ruhig sitzt.

Die Stressmessung kannst du auf alle 5 Minuten festlegen. Außerdem kann man sich benachrichtigen lassen, sollte das Stresslevel über 80 sein und das für mindestens 10 Minuten.

Schlaftracking kann die Amazfit GTR 3 Pro natürlich auch. Was mir sehr gut gefällt ist, dass man die Schlafdaten nun endlich auf der Uhr anschauen kann. Richtig im Detail geht es nach wie vor in der App. Allerdings siehst du auf der Uhr die Schlafdauer, Einschlaf- und Aufwachzeit, Schlafscore und wie lange du dich in welcher Schlafphase befunden habt. Dazu gibt es dann noch ein kleines Diagramm.

Wie genau ist die Schlafüberwachung. Einschlaf- und Aufwachzeiten wurden bei mir zuverlässig erfasst. Die Wachzeiten in der Nacht wurden dagegen nicht oder schlecht erkannt. Für mich sind gerade die Wachzeiten nachts interessant. Das macht das ganze Schlaftracking nicht gerade aussagekräftig. Ich hoffe das die Schlafüberwachung in der Beziehung per Update noch verbessert wird.

Die Überwachung der Atmungsqualität während des Schlafs ist aktuell noch in der Betaphase. Außerdem erkennt die GTR 3 Pro kurze Nickerchen tagsüber.

Schritte zählt die GTR 3 Pro auch. Die detaillierte Statistik dazu findet ihr in der Zepp-App. Dasselbe gilt für die Anzeige des Kalorienverbrauchs.

Neu dazugekommen ist der Messung der Hauttemperatur. Die App dazu hat Huami „Thermometer“ genannt. Die Hauttemperatur wird permanent gemessen. Bei mir hat es leider nicht einmal funktioniert die Daten der Messung an die Zepp-App zu übertragen. Die Statistik ist bei mir daher leer in der App.

6. Sport und Fitness mit der Amazfit GTR 3 Pro

Über 150 Sportmodi sind verfügbar. Daraus werden acht Sportarten automatisch erkannt, sofern du die Funktion aktiviert hast.

Mein Favorit und meistgenutzte Sportart ist Outdoor-Laufen (Joggen). Das GPS-Signal wird im Freien relativ schnell gefunden. Wichtig ist natürlich jetzt noch, dass die aufgezeichnete Strecke stimmt. Und da liegt die Uhr bei mir immer etwas mehr als 100 Meter Gesamtstrecke daneben. Die Aufgezeichnete Strecke liegt teilweise deutlich neben dem gelaufenen Weg. Ich hatte die Hoffnung das Huami die dritte Generation der GTR in der Hinsicht verbessert. Leider ist da noch Luft nach oben. Meine Teststrecke ist 4KM lang. Bei größeren Strecken summiert sich dann natürlich die Abweichung.

Beim Sport bekommst du dann einige Daten angezeigt. Die Anzeige kannst du dann sogar noch individuell anpassen. Je nach deinem Geschmack. Details zu deinem Workout findest du in der Zepp-App. Und das sind wirklich einige Details. Neben Entfernung, Gesamtzeit und Durchschnittstempo, bekommst du auch noch Daten wie Aerobische und Anaerobische Trainingswirkung, aktuelle Trainingsbelastung und maximale Sauerstoffaufnahme angezeigt.

Neben Schwimmen, Radfahren und Tanzen kannst du auch noch jede Menge andere Sportmodi tracken lassen. Eine Übersicht findest du im folgenden Bild.

7. Vergleich Amazfit GTR 3 Pro, Amazfit GTR 3 und Amazfit GTS 3

Soweit im Einzelnen zur Amazfit GTR 3 Pro. Neben der GTR 3 Pro aus meinem Test, hat Huami auch noch die Amazfit GTR 3 und Amazfit GTS 3 veröffentlicht. Das ist das erste Mal, dass Huami die GT-Serie als „normale“ und pro Variante herausgebracht. Welche Unterschiede gibt es nun zwischen der GTR 3 Pro, der GTR 3 und der GTS 3?

Der erste große Unterschied ist die Telefonie. Die gibt es bei der normalen GTR 3 und GTS 3 nicht. Es wurden kein Mikrofon und Lautsprecher verbaut.

Die Pro Variante kommt mit anderen Uhrenarmbändern daher. Mein Testgerät hatte das Lederarmband. Die GTR und GTS 3 gibt es nur mit Silikonbändern.

Die GTR 3 Pro hat ein 1,45 Zoll großes Display. Die GTR hat nur 1,39 Zoll. Weiter ist die Pro Uhr mit einem Hauttemperatur-Sensor ausgestattet. Dieser fehlt bei der GTR 3.

Kommen wir zur Akkulaufzeit. Da hat die normale GTR 3 die Nase vorn. Bis zu 21 Tage kann die Amazfit GTR 3 schaffen. Die GTR 3 Pro schafft nur bis zu 12 Tage.

Zu guter Letzt gibt es einen Unterschied beim Preis. Die GTR 3 kostet 50€ weniger als die Pro Variante.

8. Mein Fazit

Ich bin seit der ersten GT-Serie ein Fan der Amazfit Smartwatches. Ich bin auch diesmal wieder ein Fan der Amazfit GTR 3 Pro. Das Display ist einfach überragend und die Menüführung wurde nochmal verbessert. Damit Zepp OS kein offenes Betriebssystem wie Wear OS installiert ist, ist das natürlich Geschmackssache.

Extrem positiv finde ich, dass man so gut wie alle Einstellungen direkt auf der Uhr vornehmen kann. Für die meisten Nutzer gibt es meiner Meinung nach sogar zu viele Einstellung und Individualisierungsmöglichkeiten.

Wenn du auf eine Möglichkeit verzichten kannst Apps zu installieren und auch kein mobiles Bezahlen benötigst, kannst du bedenkenlos zur Amazfit GTR 3 Pro greifen*. Für eine UVP von 199,90€ bekommst du eine sehr gute Smartwatch.

Wenn du gerade zwischen der Amazfit GTR 3 Pro und der Huawei Watch GT 3 schwanken solltest, empfehle ich dir eher die GTR 3 Pro. Solltest du allerdings mehr Wert auf die Akkulaufzeit legen und kannst zum Beispiel auf Telefonie verzichten, ist die Amazfit GTR 3* ohne Pro etwas für dich.

Quelle(n)

Amazfit

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Hallo, ich bin Chris, Gründer und Redakteur von Smartwatch Mojo. Hauptberuflich Fachinformatiker. Stehe auf allerlei Technik auch außerhalb der Wearables-Welt. In der Freizeit bin ich stolzer Familienvater. Ihr erreicht mich über: Twitter | Instagram | Paypal-Kaffeespende

4 Kommentare

  1. Hallo Chris, vielen Dank für deine Einschätzung der AMAZFIT Smartwatch GTR 3 Pro.
    Ich würde mich sogar für diese Uhr entscheiden. Leider kann ich aber nirgends eine Info finden, ob die Uhr die Möglichheit einer pay funktion hat- Zahlung mit Uhr.
    Kannst du mir das sagen?
    Danke

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      Hallo Gerrit,
      leider kannst du mit der Amazfit GTR 3 Pro nicht kontaktlos Bezahlen. Die Pay-Funktion gibt die Uhr nicht her.
      Morgen ist mein Test zur Xiaomi Watch S1 und S1 Active online. Diese Modelle unterstützen Xiaomi Pay. Vielleicht ist die S1 dann eine Alternative für dich.

      Antworten

  2. Hallo,

    danke für das Review.

    Kannst du etwas für Stärke des Vibrationsalarm sagen? Ist er stark genug um dich morgens zu wecken?

    Ich habe eine Amazfit BIP, diese ist ausreichend stark, eine Amazfit GTS, dieser ist schwächer und eine Fitbit Versa. Diese ist meine bevorzugte Uhr für die Nacht, da ich Frau und Kind morgens liegen lasse.

    Vielleicht kannst du die Vibrationsstärke ja einschätzen und vielleicht in Relation setzen. Leider kommt dieser Punkt in keinem mit bekannten Review vor.

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      Hi Jochen, für mich war die Vibration stark genug. Neben mir schlafen auch Frau und Kind😄 Kommt natürlich darauf an wie tief dein Schlaf ist. Für die Mehrheit der Nutzer sollte es aber ausreichen.

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